Andreas Hock - Autorenportrait auf BUCHSZENE.DE

Andreas Hock

Andreas Hock

Andreas Hock wurde am 29. Oktober 1974 in Nürnberg geboren. Er studierte Rechtswissenschaften in Erlangen, brach das Studium aber nach fünf Semestern ab, um Journalist zu werden. Ab 1998 arbeitete er für die „Nürnberger Zeitung„ und danach für die „Abendzeitung“ in München und Nürnberg. Dort wurde er 2007 einer der jüngsten Chefredakteure Deutschlands.

Sein erstes Buch „Von Nix kommt Nix – voll auf Erfolgskurs mit den Geissens“ und erreichte Platz 2 der Spiegel-Taschenbuchbestsellerliste. Mehr als zehn weitere Bücher folgten bislang, darunter mit „Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann“ und „Mein Leben nach dem Tod“ (Co-Autor) zwei weitere Spiegel-Bestseller. Unabhängig von seiner jeweiligen Tätigkeit als Autor, Ghostwriter oder freier Journalist für verschiedene Zeitungen und Magazine ist Andreas Hock seit frühester Kindheit leidenschaftlicher und leidgeprüfter Fan des 1. FC Nürnberg. Er lebt in seiner Heimatstadt. Seit Menschengedenken wenden wir unseren Blick zum Himmel. Aus dem Bedürfnis, die Welt und das Leben zu verstehen, ist die Astronomie entstanden. Heino Falcke erzählt eine kurze Geschichte des Universums und wie wir es gesehen haben bis hin zu den ganz großen Fragen, die wir an die Sterne stellen. Er beschreibt, wie er in einer nie dagewesenen globalen Gemeinschaftsleistung mit seinen internationalen Kollegen die ganze Welt in ein riesiges Teleskop verwandelt hat und so dem größten Rätsel des Universums, einem schwarzen Loch, ins Auge schauen konnte. Doch was bedeutet das für die Zukunft der Astrophysik? Welche Rolle kann der Mensch im Universum spielen? Und was können wir aus dem Weltall über Gott und die Welt, über uns selber lernen? Heino Falcke, gläubiger Christ und Wissenschaftler von Weltrang, nimmt uns mit auf eine außergewöhnliche, faszinierende und unterhaltsame Reise bis an den Horizont von Raum und Zeit. Ein Plädoyer für Demut und Neugier. 2020 erschien in Zusammenarbeit mit Monika Gruber der Bestseller „Und erlöse uns von den Blöden“.

Mehr zu Andreas Hock

„Und erlöse uns von den Blöden“ Monika Gruber und Andreas Hock
Titelbild Und erlöse uns von den Blöden Bestseller

Sachbücher | 21. November 2020 | Redaktion

Was sind das nur für Zeiten? Innerhalb weniger Jahre ist aus uns eine hysterisch-hyperventilierende Gesellschaft geworden, in der sich Wutbürger und Weltverbesserer, vermeintlich Ewiggestrige und Meinungsmissionare feindselig gegenüberstehen


Logo BUCHSZENE.DE