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Vom Zauber des Regenbogens, von der Kraft des Orakels und von uralter Weisheit: „Rainbow Magick“, „Orakel der Transformation“ und „Weiser Tarot“ weisen Wege in unruhiger Zeit.
Die Grenzen zwischen den literarischen Genres Fantasy und Science Fiction sind fließend. Die Fantasy-Experten der Buchhandlung Graff erklären, wie sich die Genres unterscheiden: von Urban Fantasy bis hin zu Comic Science Fiction.
Der alte Galerist hat immer diesen jungen Mann an seiner Seite. Ein Erbschleicher? Donna Leons „Ein Sohn ist uns gegeben“ ist ein delikater Fall für Brunetti: Er muss eine Männerliebe durchleuchten.
Nibbels liebt Bücher. Deshalb knabbert er an ihnen herum. Und klaut so dem Rotkäppchen den Mantel oder rettet die Oma vor dem Wolf. Frau Bluhm hat „Nibbels“ gelesen und ist ziemlich begeistert.
Warum ehrlich sein, wo doch so viel gelogen wird? Im Interview mit Rainer Erlinger über sein Buch „Warum die Wahrheit sagen?“ spüren wir der Bedeutung von Wahrheit nach und kommen zu erstaunlichen Erkenntnissen.
Eine Frau flieht aus ihrer syrischen Heimat. Weil sie gehbehindert ist, überlebt sie nur dank der Hilfe eines Fremden. Doch eines Tages ist der verschwunden. Jutta Profijt über ihren Krimi „Unter Fremden“.
Rosa will allein nach Australien reisen. Und Frank auch. Jetzt reisen sie zusammen. Und unerwartet stößt David hinzu. Kann das gut gehen? Anne Freytags „Mein Leben basiert auf einer wahren Geschichte“.
„Verzehre mich in Selbstzweifeln, gehe meinem Mann auf die Nerven.“ Johanna von Wild erzählt von der Entstehungsgeschichte ihres historischen Romans „Die Erleuchtung der Welt“.
Wie schreibt man einen Krimi? Selten hat eine Autorin ähnlich detailliert über die Hochs und Tiefs während ihrer literarischen Arbeit erzählt wie Claudia Rikl, Autorin des Krimis „Der stumme Bruder“.
Martha kann Musik sehen. Was fängt man 1919 mit einem solchen Talent an? Tom Saller schickt die Heldin seines Debütromans „Wenn Martha tanzt“ in die frisch gegründete Weimarer Bauhaus-Kunstschule.
Er sieht sie das erste Mal beim Tennis, da ist er 19 und sie verheiratet, Mitte 40. Sie werden ein Skandal-Liebespaar. In „Die einzige Geschichte“ untersucht Julian Barnes die Untiefen der Liebe.
Dieses Buch gehört in den nächsten Urlaub mit, findet unser Rezensent. Aber es gibt auch etwas, das ihn bei der Lektüre von Alexander Gorkows „Hotel Laguna – Meine Familie am Strand“ mächtig ärgert.
Aufstände, Räterepubliken, Versailler Vertrag, Dolchstoßlegende, politischer Mord und Nazismus: Herbert Kapfer beschreibt in seinem Buch Deutschland im Jahre „1919“. Eine Zukunft ohne Zukunft?
Bombendrohungen auf Bio-Eiweißprodukten und Erpressung im Zusammenhang mit Waffenlieferungen. In Helen Kampens sorgfältig recherchiertem Krimi „Angst in der Fächerstadt“ ist Eiweiß einer der ganz großen Killer.
Erst die Weltreise, dann auf die Scholle – manchmal findet man das Paradies zuhause. Im Interview spricht Meike Winnemuth über Pläne, Ängste, einen Aufbruch ins Unbekannte und ihr Buch „Bin im Garten“.
Was wäre, wenn einer der mächtigsten Männer der Welt ermordet würde, um eine entscheidende Wahl zu beeinflussen? I.L. Callis‘ Thriller „Im Jahr der Finsternis“ entwirft ein erschreckend reales Szenario.
Was ist Glück und wie kann man es machen? Was ist wichtig im Leben? Seit Sebastian Fitzek Vater ist, schwirren ihm solche Fragen durch den Kopf. In „Fische, die auf Bäume klettern“ findet er Antworten.
Für Jojo Moyes „Nächte, in denen Sturm aufzieht“ liest sie voller Gefühl. Für Ursula Poznanskis „Vanitas“ packt sie ihre Thriller-Stimme aus. Im Interview lüftet Luise Helm ein persönliches Geheimnis.
Der Chef bezahlt ihm den Kanaren-Urlaub. Das ist super. Allerdings stellt er ein paar blöde Bedingungen. Und dann kommen noch zwei richtig wichtige Frauen mit. Tommy Jauds Bestseller „Der Löwe büllt“!

























