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Wo kann man in Berlin schön Kaffee trinken und wo Kunst entdecken? Welche Plätze der Metropole sind für Teenager cool und welche für Familien? Diese fünf Berlin-Buchtipps muss man kennen!
Iris Berben ist die perfekte Besetzung für das Hörbuch zu Siri Hustvedts Roman „Damals“, in dem sie von einer jungen Frau erzählt, die mit einer Schreibmaschine in ein neues Leben in New York startet.
Wer hat seinen Freund, den Anwalt, ermordet? Harry Corsham, der sich 1781 auf dem Sprung ins Parlament befindet, sucht in Laura Robinsons „Das Blut von London“ nach einer Antwort und gerät in Todesgefahr.
Diese gescheiterte Liebe soll die letzte sein! Nele will sich auf ihre Karriere konzentrieren. Doch daraus wird nichts. Frau Bluhm liest Petra Hülsmanns „Meistens kommt es anders, wenn man denkt“.
Der Sommer ist die Zeit der Grillfeste. Aber wie sieht eigentlich ein richtig gutes Grillfest mit dem „Bayerischen Kochbuch“ aus? Der Klassiker unter den Küchen-Bibeln macht zünftige und gesunde Vorschläge.
Ein US-Außenminister, der von einem Killervirus niedergestreckt wird. Ein Ehepaar, das sich Kinder wünscht. Und Ziegen, die an ein Wunder grenzen. Frau Bluhm liest Marc Elsbergs „Helix“ und übt Kritik.
Wie baut man ein Lager? Was kocht man in der Wildnisküche? Und was bedeutet es, sich achtsam in der Natur zu bewegen? Ralph Müllers Sachbuch „Raus in die Wildnis“ ist ein Geschenk für Naturliebhaber.
Adèle ist Ehefrau, Mutter und sexsüchtig. Ihre Krankheit bringt sie in dunkle Gassen, in die Hände gewalttätiger Männer und in Lebensgefahr. Leϊla Slimanis „All das zu verlieren“ im Bestseller-Check.
Autos springen nicht an und machen Dinge, die wir nicht wollen, z.B. bei strömendem Regen die Fenster öffnen. Sie verhindern Hochzeiten und stellen uns vor Rätsel. Jörg Steinleitners Kolumne über Autos, die einen zur Verzweiflung bringen – mit passenden Buchtipps!
Die Welt ist eine digitale Diktatur in Sibylle Bergs Roman „GRM – Brainfuck“. Die Menschen sitzen in Häusern und leben im Internet. Doch vier junge Leute widersetzen sich der Autokratie der Algorithmen.
Erste Liebe am Tennisplatz, Außerirdische auf der Erde und eine echte Entführung. Birte Vandar hat sich Axel Milbergs Hörbuch-Bestseller „Düsternbrook“ angehört und verrät wie gut er ihr gefallen hat.
Er ist ein Killer, er liebt die Schreie der Frauen. Er ist haarlos und wie ein Reptil liebt er die Wärme. Doch eines Tages gerät er an die Falsche. Frau Bluhm liest Thomas Harris‘ Thriller „Cari Mora“.
Haben Sie auch gerade Urlaub? Damit Sie die kostbare Ferienzeit nicht mit langweiligen oder durchschnittlichen Lektüren vertrödeln, präsentiert Ihnen die BUCHSZENE-Redaktion die besten Sommerromane 2019
Die Mordserie liegt 20 Jahre zurück. Der Täter ist im Gefängnis. Doch plötzlich geht es wieder los. Sitzt der Falsche ein? Eva Garcia Saenz‘ „Die Stille des Todes“ ist Inspector Ayalas erster Fall.
„Wir leben in der Multidimensionalität. Wir dürfen wählen nach dem Gesetz der Resonanz. Ob wir etwas gut oder böse finden, ist nur unsere Bewertung“, erklärt Sophia Gaia im Interview über ihr Buch „Licht-Ehe, Ehe Licht“.
Eine Jägerin im Wald. Eine geisterhafte Erscheinung. Und ein Pizzakarton in der Küche. In Andreas Winkelmanns Thriller „Die Lieferung“ hetzt ein Täter Frauen. Frau Bluhm ist von dem Roman begeistert.
Drei Leichen im Haus und davor eine tote Joggerin. Die Polizei findet schnell einen Schuldigen. War er es wirklich? Joël Dickers „Das Verschwinden der Stephanie Mailer“ ist ein hochkomplexes Krimivergnügen.
Sie hat ihn mit fünf Schüssen getötet. Doch die Tagebucheinträge der Malerin Alicia zeugen von einer großen Liebe. Alex Michaelides‘ Thriller „Die stumme Patientin“ entspinnt ein Psychospiel.
Ein Krankenhaus soll abgerissen werden. Doch dann finden sich überall in der modrigen Ruine eingemauerte Leichen. In „Die ewigen Toten“ schickt Simon Beckett seinen Helden David Hunter durch die Hölle.

























