
Kopfschmerzen, Zahnweh und Verspannungen im Nacken?
Sie haben Zahnschmerzen, aber Ihr Zahnarzt findet keine Ursache? Sie knirschen nachts mit den Zähnen oder bekommen Ihre Verspannungen im Nacken nicht in den Griff? Dann kommt Ihnen vielleicht eine der folgenden Geschichten aus eigener Erfahrung bekannt vor: Clara ist Knirscherin. Nachts schieben und pressen ihre Zähne, deswegen hat sie eine Schiene erhalten. Aber das Knirschen ist damit nicht weg. Ihre Kaumuskulatur ist trotzdem verspannt und Kopfschmerzen sind dazugekommen. Clara wird klar, dass die Schiene dauerhaft keine Lösung darstellt und letztlich nur die Symptome abschwächt.
Wenn man nur noch mit Massagen durch den Alltag kommt
Johannes hat dauerhafte Nackenverspannungen. Immerzu muss er seinen Nacken dehnen und massieren, um durch seinen Arbeitstag zu kommen. Zahlreiche Besuche bei Physiotherapeuten liegen hinter ihm. Eines Tages hat Johannes einen Termin beim Zahnarzt. Dieser bemerkt ein Problem im Kiefer. Nun ist Johannes verwirrt: Kann der Kiefer auch für die Nackenschmerzen verantwortlich sein?
Der Kiefer-Kopf-Nacken-Bereich ist eine knifflige Körper-Zone
Der Kiefer-Kopf-Nacken-Bereich ist eines der komplexesten Bewegungssysteme unseres Körpers. Und Kiefer-, Kopf- und Nackenbeschwerden haben in den letzten Jahren rapide zugenommen. Sollten Sie hier Probleme verspüren, sind Sie also nicht allein. Und es gibt Hilfe: Die beiden Bücher „Gesunder Kiefer, gesunder Körper – Die weitreichenden Folgen von Kieferschmerzen, Zähneknirschen und CMD verstehen“ und „Kiefer, Kopf und Gesicht – Das große Selbsthilfe-Buch“ gehen die Problemzonen gezielt und mithilfe von Übungen an.
„Gesunder Kiefer, gesunder Körper“ ist genau auf die Symptome abgestimmt
Stefanie Kapp, Autorin von „Gesunder Kiefer, gesunder Körper“, ist CMD-Expertin (Craniomandibuläre Dysfunktion), Kieferspezialistin und Physiotherapeutin. In ihr Buch sind viele Jahre Erfahrung in der Betreuung orthopädischer und chronischer Schmerzpatient*innen eingeflossen. Es ist damit nichts weniger als ein Leitfaden, der präzise auf die verschiedenen Symptome und somit Bedürfnisse abgestimmt ist. Im ersten Teil vermittelt Stefanie Kapp die theoretischen Grundlagen.






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