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Jetzt, wo sich zwischen die Sommertage hier und da ein herzhafter Herbstregen mischt, gibt es für viele nichts Schöneres, als es sich mit einem Buch gemütlich zu machen. Zum Beispiel mit super spannender Comic Science Fiction, die einen jede Wolke am Himmel vergessen lässt.
Die Graff-Azubis stellen in diesem Beitrag ihre persönlichen Dauerbrenner und Lieblingsbücher aus den Genres Fantasy und Science Fiction vor – machen Sie sich also bereit!
Erleben Sie mit Cassandra Clares „Lady Midnight“ eine finstere Fortsetzung der Dark-Fantasy-Reihe „Chroniken der Unterwelt“, begeben Sie sich mit „Askir“ von Richard Schwarz auf eine atemberaubende Reise zu einer verlorenen Stadt oder machen Sie einen vorgezogenen Winterschlaf in der „Eiswelt“ von Jasper Fforde!

Schattenjäger und Dämonen
Nachdem der Dunkle Krieg, der die Welt der Schattenjäger erschüttert hat, überstanden und Sebastian besiegt ist, lebt Emma Carstairs bei ihrem besten Freund und Parabatai Julian Blackthorn im Institut in Los Angeles. Fünf Jahre nach dem Ende des Schreckens, bei dem auch Emmas Eltern ihr Leben verloren haben, versucht Emma noch immer die Hintergründe ihres Todes aufzudecken – denn die Merkmale stehen widersprüchlich zu denen anderer Kriegsgefallener.
Als ihre Spur direkt nach Los Angeles führt, bricht dort auch schon die Hölle los und Emma muss sich entscheiden, ob sie Rache üben und damit ihre neue Familie und ihren Parabatai in Gefahr bringen möchte.
Warum mir der Roman gefällt
„Lady Midnight“ von Cassandra Clare ist der Auftakt der „Die Dunklen Mächte“-Trilogie, die direkt an die „Chroniken der Unterwelt“-Reihe anschließt. Die Autorin lässt den Leser wieder in die schon bekannte Welt der Schattenjäger und Dämonen eintauchen und erschafft damit eine Trilogie, die mich bis zur letzten Seite vollkommen gefesselt und begeistert! Das Buch gehört zur Dark Fantasy.
Cassandra Clare Lady Midnight ISBN 978-3-442-48704-2, 848 Seiten, € 10,00, Goldmann. Bei Graff bestellen

Eine junge Fotografin in einer unheimlichen Villa
Claras Herz schlägt für die Fotografie. Ihr größter Wunsch ist es, an einer angesehenen Hochschule in der Schweiz angenommen zu werden. Doch alle Fotos für ihre Bewerbung sind in den Augen ihres Kunstlehrers nicht gut genug. Aber Aufgeben gilt nicht. Clara braucht perfekte Fotos und sie wird alles daran setzen, sich ihren Traum zu erfüllen.
Als ihre Freundin ihr von einer verlassenen Villa erzählt, ist sie sofort Feuer und Flamme. Allein am Ziel angekommen, schlägt das Wetter jedoch plötzlich um. In der Villa findet Clara nicht nur Schutz, sondern trifft auch auf die mysteriösen Zwillinge Beliar und Keren, die mit ihren Bediensteten in dieser Villa leben. Sie scheinen ihre Ankunft bereits erwartet zu haben und benehmen sich ziemlich eigenartig. Was für ein Geheimnis verschweigen die Zwillinge ihr? Erst sehr spät erkennt Clara, dass sie sich bereits in einem gefährlichen Spiel befindet …
Warum mir der Roman gefällt
Anika Beers Roman „Niemand soll uns trennen“ ist düster, mystisch und märchenhaft. Ein spannendes Buch über Liebe, Mut, Vertrauen und Geschwisterliebe, das einen nicht so schnell aus dem Kopf geht. Man kann die Geschichte der Romantasy oder ebenfalls der Dark Fantasy zuordnen.
Anika Beer Niemand soll uns trennen ISBN: 978-3-570-31267-4, 320 Seiten, € 13,00, cbj. Bei Graff bestellen

Ein Krieger, ein Schneesturm, ein geheimes Portal
Der einsame und schon etwas in die Jahre gekommene Krieger Havald sucht im Gasthof Zum Hammerkopf Schutz vor einem Schneesturm. Dort lernt er die geheimnisvolle Magierin Leandra kennen. Doch nicht alle Gäste des Hauses sind auf freundschaftliche Konversation aus. Neben der Wirtsfamilie und einem reisenden Händler samt Gefolge hat es nämlich auch Banditen und gelangweilte Söldner hierher verschlagen.
Als Havald und Leandra gerade unfreiwillig dabei sind, einen blutigen Mord aufzuklären, entdecken sie, dass sich unter dem Haus Magielinien kreuzen und sie ein Portal zum verschollen geglaubten Reich Askir öffnen können, das zufällig auch das Ziel von Leandras Geheimauftrag ist …
Warum mir der Roman gefällt
„Askir – Die komplette Saga 1“ ist der grandiose Auftakt zu einem Fantasy-Epos der Spitzenklasse. Mit viel Humor und interessanten Charakteren vermag es Richard Schwartz, den Leser direkt ins Herz seiner Geschichte zu ziehen. Die unbekannte und aufregende Welt des Reiches Askir hält viele Überraschungen und Wendungen bereit, die neugierig machen auf mehr.
In diesem Sammelband sind die ersten drei von insgesamt sieben Askir-Büchern enthalten, die dann durch weitere sieben Bücher der Reihe „Die Götterkriege“ ergänzt werden. Selten hat High Fantasy so viel Spaß gemacht wie hier.
Richard Schwartz Askir – Die komplette Saga 1 ISBN: 978-3-492-70333-8, 1184 Seiten, € 20,00, Piper. Bei Graff bestellen

Ein mutiger Hexer und ein grauenhaftes Monster
In einem Gasthaus im Königreich Temerien wird ein Mann aufgegriffen, der dort im Streit drei Männer alleine getötet haben soll und nun wartet der Galgen auf ihn. Doch ist dieser Mann kein Mensch, sondern ein Hexer namens Geralt von Riva, ein Mutant, dessen Beruf es ist Monster zu töten. Um dem sicheren Henkertod zu entkommen, macht ihm der Herrscher von Temerien, König Foltest, ein Angebot zu einem außergewöhnlichen Auftrag.



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