Jonathan Franzen - Autorenportrait auf BUCHSZENE.DE

Jonathan Franzen

Jonathan Franzen

Jonathan Franzen, geboren am 17. August 1959, erhielt für seinen Weltbestseller „Die Korrekturen“ 2001 den National Book Award. Er veröffentlichte außerdem die Romane „Die 27ste Stadt“, „Schweres Beben“, „Freiheit“ und „Unschuld“, das autobiographische Buch „Die Unruhezone“, die Essaysammlungen „Anleitung zum Alleinsein“, „Weiter weg“ und „Das Ende vom Ende der Welt“ sowie „Das Kraus-Projekt“ und den Klima-Essay „Wann hören wir auf, uns etwas vorzumachen“. Er ist Mitglied der amerikanischen Academy of Arts and Letters, der Berliner Akademie der Künste und des französischen Ordre des Arts et des Lettres. 2013 wurde ihm für sein Gesamtwerk der WELT-Literaturpreis verliehen, 2015 erhielt er für seinen Einsatz zum Schutz der Wildvögel den EuroNatur-Preis. Er lebt in Santa Cruz, Kalifornien. Bei Rowohlt erschien 2021 der Bestseller „Crossroads“.

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„Crossroads“ von Jonathan Franzen
Titelbild Bestseller Belletristik Crossroads

Belletristik | 18. Oktober 2021 | Redaktion

Ein Roman über eine Familie am Scheideweg: über Sehnsucht und Geschwisterliebe, über Lügen, Geheimnisse und Rivalität. Der Auftakt zu Jonathan Franzens Opus magnum „Ein Schlüssel zu allen Mythologien“.


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