Er schrieb für den Pflasterstrand, die taz, die FAZ und die Welt. Von 1996 bis 2004 war er Kulturredakteur des Spiegel. Seitdem ist Reinhard Mohr freier Autor. 2023 verfasste er gemeinsam mit Henryk M. Broder den Spiegel-Bestseller „Durchs irre Germanistan – Notizen aus der Ampel-Republik“.




