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Amaia und Noár müssen ihre Liebe geheimhalten
Amaia hat es geschafft. Sie hat Fidrin besiegt, doch dafür musste sie einen großen Preis zahlen. Während des Kampfes wurde der Juwel der Macht zerstört. Durch die Zerstörung des Juwels bricht immer öfter Chaos in das Land ein. Auch die politische Ordnung ist noch nicht wieder stabil, denn obwohl Katair lebt, aus der Gefangenschaft befreit wurde und nun der rechtmäßige Kaiser ist, weigert er sich, Amaia als eine Tochter anzuerkennen. Auch ihre Liebe müssen Amaia und Noár, trotz ihrer offiziellen Verlobung, geheimhalten und vortäuschen, dass sie nur aus Zwang heraus geschehen ist.
Die Waldfürstin lädt das Liebespaar zu einem Besuch an ihren Hof ein
Um sich vom Ränkeschmieden am Hof eine Auszeit zu nehmen, entführt Noár sie zu einem Shendai-Hort. Doch das Glück währt nicht lange, denn als der Wandernde Wald vom Chaos angriffen wird, müssen Noár und Amaia schnellstens zur Hilfe eilen. Als Dank lädt die Waldfürstin sie zu einem Besuch an ihren Hof ein. Amaia nimmt das Angebot bereitwillig an, denn sie hofft ihren jüngsten Bruder Moe wieder zu sehen. Doch als sie das Angebot annimmt, weiß sie noch nicht welche Folgen dieser Besuch hat.
Am Schattenhof werden ganz eigene Ränkespiele gespielt
Als Verlobte ist es Brauch als erstes dem Hof des Verlobten einen Besuch abzustatten. Um Schlimmeres zu verhindern, machen sich beide überstürzt zum Schattenhof auf, der grausam und kalt ist. Und auch Noár muss wieder in die Rolle des kalten gefühllosen Schattenprinzen springen, denn am Schattenhof werden eigene Spiele gespielt. Dort wird Amaia nicht sehr freundlich aufgenommen und muss gegen alle möglichen Intrigen und Erniedrigungen bestehen.
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