
Ein Dorf voller Geheimnisse und ein Mord, der alles verändert
Manche Verbrechen erschüttern nicht nur die Ermittler, sondern eine ganze Gemeinschaft. In „Septembermord“ schickt Chris Chibnall sein neues Ermittlerduo in ein scheinbar beschauliches Dorf, in dem hinter freundlichen Fassaden Misstrauen, Schweigen und alte Konflikte lauern. Der Auftakt der Reihe verbindet klassische Krimielemente mit einer dichten Dorfatmosphäre und einem Fall, der immer weitere Kreise zieht.
Ein ungewöhnlicher Mord im Herzen eines Dorfes
Im idyllischen Fleetcombe wird die Ruhe jäh unterbrochen, als der Wirt des örtlichen Pubs tot aufgefunden wird. Die aufwendig inszenierte Leiche wirft zahlreiche Fragen auf und macht schnell deutlich, dass dieser Mord weit mehr ist als eine spontane Gewalttat.
Für Detective Nicola Bridge, die gerade in ihre Heimat zurückgekehrt ist, wird der Fall zur ersten großen Bewährungsprobe. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Harry Ward beginnt sie zu ermitteln. Doch je tiefer sie in das Leben der Dorfbewohner eintauchen, desto deutlicher zeigt sich: Fast jeder scheint etwas zu verbergen, und Loyalität ist in Fleetcombe oft stärker als der Wunsch nach Wahrheit.
Chris Chibnalls Krimidebüt
Chris Chibnall ist als Schöpfer der Erfolgsserie „Broadchurch“ für atmosphärische Kriminalgeschichten bekannt. Mit „Septembermord“ legt er nun den Auftakt einer neuen Buchreihe vor und setzt auf eine Mischung aus glaubwürdigen Figuren, einem prägnanten Schauplatz und einer Ermittlung, die Schritt für Schritt immer neue Zusammenhänge offenlegt.
Wer Kriminalromane mit Dorfatmosphäre, vielschichtigen Charakteren und sorgfältig aufgebauter Spannung schätzt, findet in „Septembermord“ einen gelungenen Serienauftakt.













