Beiträge
Katharina Köllers Roman „Wild Wuchern“ erzählt von Flucht, Natur und weiblicher Selbstermächtigung – intensiv, poetisch und hochaktuell.
Vier Freunde treffen sich regelmäßig zum Pubquiz. Doch an diesem Abend wirbelt ein Hochzeitsantrag die Welt des Kleeblatts tüchtig durcheinander: Mhairi McFarlanes „Du hast mir gerade noch gefehlt“!
Der Herbst steht vor der Tür. Hier kommen kuschelige (Vor-)Lesetipps für die kalten Tage, fein ausgewählt von unseren Familien-Bücherblogger*innen
Jean-Paul Sartre, Simone de Beauvoir, Henry Miller und Anaïs Nin. In „Liebe in Zeiten des Hasses“ erweckt Florian Illies die 30er-Jahre, dieses in jeder Hinsicht atemberaubende Jahrzehnt, zum Leben.
Die vier Teenager aus gutem Hause feiern Silvester. Sie trinken viel und beginnen ein Spiel, das sich plötzlich nicht mehr kontrollieren lässt. Camilla Läckbergs Kurzroman „Sweet Goodbye“ im Buchtipp.
Was, wenn ein Terrorist sich zum Klimaretter aufschwingt, Menschen tötet und doch immer mehr Zuspruch bekommt? In David Klass‘ Thriller „Klima“ gerät ein FBI-Agent in eine moralisch schwierige Situation.
Martin Zehrer im Interview über seinen Roman „Als Herr Weimar starb“, in dem ein Sechsjähriger die Anfänge der Nazi-Zeit in Deutschland erlebt und sich mit seiner Familie gerade noch retten kann.
Herbstliche Buchtipps von den Experten der Buchhandlung Graff.
Coronazeiten, tiefster Winter, schlechte Laune – wie soll man da einen zumindest ein wenig heiteren Eifelkrimi schreiben? In ihrem Werkstatt-Bericht über „Komm gut heim“ verrät Andrea Revers wie es geht.
Hanna ist die Tochter eines Mörders und Polizistin. Ihr erster Fall in der alten Heimat konfrontiert sie mit ihrer eigenen Vergangenheit: In Johanna Mos „Nachttod“ wird ein Teenager brutal ermordet.
Jess und Lucas haben ihre Brüder bei einem Amoklauf verloren. Als sie einander kennenlernen, werden sie zu Stützen füreinander. Mit „Jene Nacht ist unser Schatten“ gelingt Amy Giles ein berührender Roman.
Ein abgehalfterter Hollywood-Star, eine wunderschöne Schauspielerin und eine mörderische Nacht. In „Es war einmal in Hollywood“ überträgt Quentin Tarantino seine Film-Erfolgszutaten auf den Roman.
Eines Tages stößt Eva Abrams auf einen Bericht, der sie in ihre eigene, gefährliche Vergangenheit katapultiert: ins Jahr 1942, als sie „Das Buch der verschollenen Namen“ anlegte, um die Identität jüdischer Kinder zu bewahren.
Natascha Keferböck freute sich über ihr Krimi-Debüt, da kam der Lockdown. Würde sie je wieder ein Buch veröffentlichen? Mit Galgenhumor erzählt die Autorin die Geschichte hinter „Im Flachgau wartet der Tod“.
Wir stellen in dieser Liste die 5 besten Liebesromane 2021 vor
Wir stellen in dieser Liste die 8 besten Jugendbücher 2021 vor
Zane ist auf der Insel eingesperrt. Der einzige Weg, der ihm für die Flucht bleibt, ist jener durch die Unterwelt. Doch das ist gefährlich. Wir stellen J.C. Cervantes‘ Fantasy-Roman „Feuerhüter“ vor.
Abigail hat nur magischen Unfug im Kopf. Als aber die Fälle der verschwundenen Teenager auftauchen, landet sie in Ben Aaronovitchs „Die Füchse von Hampstead Heath“ in einem unglaublichen Abenteuer.
In Catherine Ryan Howards „The Nothing Man“ versucht die einzige Überlebende einer Mordserie, den Killer aus der Reserve zu locken, indem sie ein Buch über ihn schreibt. Dadurch gerät Eve in Todesgefahr.


























