
Lila ist eine Hauptfigur, mit der man sich gerne identifiziert
Davon, dass es im Leben wirklich nie zu spät ist, ein neues Kapitel aufzuschlagen, erzählt Jojo Moyes in ihrem neuen Roman. Und Luise Helm macht aus „Zwischen Ende und Anfang“ ein Hörerlebnis, das vollkommen mitreißt. Warmherzig und gleichzeitig amüsant ist diese Geschichte, in deren Mittelpunkt mit Lila eine Figur steht, mit der man sich gerne und sofort identifiziert.
Im Nachhinein muss Lila über ihre eigenen Beziehungsratschläge lachen
Lila glaubte eigentlich, ihr Happy End schon gefunden zu haben. Mit ihrer Ehe ist sie zufrieden, ihre Kinder sind reizend und als Autorin von Beziehungsratgebern ist sie das, was man gemeinhin als „erfolgreich“ bezeichnet. Doch im Nachhinein muss Lila tatsächlich über ihre eigenen schlauen Ratschläge lachen.
Ihr Mann bekommt ein Kind mit einer anderen – ist das normal?
Denn plötzlich ist in ihrem Leben alles wieder auf Anfang und dies auf ziemlich verstörende Weise: Lilas Mann bekommt ein Kind mit einer anderen, ihre Teenagertochter spricht nicht mehr mit ihr. Und seit dem Tod ihrer Mutter lebt ihr Stiefvater Bill bei ihr.
Jojo Moyes konfrontiert ihre Heldin mit zwei Vätern und zwei neuen Männern
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