Eleanor Oliphant ist anders als andere Menschen. Eine Pizza bestellen, mit Freunden einen schönen Tag verbringen, einfach so in den Pub gehen? Für Eleanor undenkbar! Und das macht ihr Leben auf Dauer unerträglich einsam. Erst als sie sich verliebt, wagt sie sich zaghaft aus ihrem Schneckenhaus – und lernt dabei nicht nur die Welt, sondern auch sich selbst noch einmal neu kennen.
Mit ihrem Debüt „Ich, Eleanor Oliphant“ ist Gail Honeyman ein anrührender Roman mit einer unvergesslichen Hauptfigur gelungen. Ihre erfrischend schräge Sicht auf die Dinge zeigt uns, was im Leben wirklich zählt. Liebe. Hoffung. Ehrlichkeit. Und vor allen Dingen die Freundschaft.
Absolut mitreißend.
Jojo Moyes
Im Autorensteckbrief erzählt Gail Honeyman über ihren Debütroman „Ich, Eleanor Oliphant“
Lieblingssatz aus dem Buch:
So seltsam es vielleicht auch klingt, ist das eine sehr kurze Unterhaltung zwischen Eleanor und Raymond, in der es um Suppe geht! Dieser winzige Dialog bringt mich zum Schmunzeln, weil er sehr viel von der psychischen Widerstandsfähigkeit vermittelt, über die Eleanor verfügt. Außerdem verdeutlicht er Raymonds beste Charaktereigenschaften – seine Liebenswürdigkeit, seine rücksichtsvolle Natur, seine Geduld.
Die Stelle im Buch, die am schwierigsten zu schreiben war:
Die größte Herausforderung bestand ohne jeden Zweifel darin, den Anfang des Kapitels “Schlechte Tage” zu schreiben. Das war eine emotional sehr aufwühlende Stelle.
Was ist schöner: den letzten Satz zu Ende gebracht zu haben oder das fertige Buch in Händen zu halten?
Den letzten Satz der ersten Rohfassung zu schreiben, beschert einem ganz besondere Gefühle – es ist einfach großartig zu wissen, dass man es endlich bis zum Ende geschafft hat. Aber wenn man sich daran dann einen Moment erfreut hat, blättert man wieder ganz zurück zur ersten Seite und fängt an zu redigieren…
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