
Berlin für Teenager – Die coolsten Orte zum Erleben, Staunen und Shoppen

© Nora Klinger und Gesine Palm
Berlin ist cool. Trotzdem kann es für Teenager ganz schön öde sein, die Stadt mit den Eltern zu entdecken. Denn nicht alles, was Erwachsene spannend finden, ist es auch. Nora Klinger und Gesine Palm, zwei waschechte Berlinerinnen, die im Südwesten der Stadt zur Schule gehen, stellen in „Berlin für Teenager“ über 100 Tipps vor, die – mit und ohne Eltern – richtig Spaß machen: von Essen und Trinken über Shoppen und Sightseeing bis hin zu Sport und Spaß. Authentische Berichte, viele Fotos und hilfreiche Tipps machen das Buch zum perfekten Begleiter für junge Leute, egal ob einheimisch oder auf Städtereise!
Idyllisches Berlin – Ausflüge in die schönsten Dörfer der Stadt
Berlin – das ist nicht nur Ku‘damm und Alexanderplatz. Abseits des Großstadttrubels findet man auch Oasen der Ruhe, an denen irgendwann die Zeit stehen geblieben ist. „Idyllisches Berlin“ stellt historische Dorfkerne, verwunschene Waldsiedlungen, verborgene Halbinseln und ruhige Fischerdörfer vor, die sich alle auf Berliner Boden befinden, doch gefühlt ganz weit weg liegen. Hier erlebt man die Stadt von ihrer unaufgeregten Seite.


© Gary Schunack
Kunst in Berlin – Spaziergänge zu Kunstwerken, Galerien und Museen
Gerhard Drexel führt in „Kunst in Berlin“ durch die Berliner Kieze mit der höchsten Dichte an Kunstorten. Er lenkt den Blick auf herausragende Kunstwerke im öffentlichen Raum, die ganz ohne Anstehen und Eintrittsgeld besichtigt werden können. Daneben stellt er jeweils die wichtigsten Galerien und Kunstmuseen vor, deren Besuch sich mit einem Spaziergang verbinden lässt. Selbst Einheimische werden verblüfft sein, welche Kunstschätze sich in der Stadt entdecken lassen.






Für den Chat bitte einloggen