Werkstattberichte direkt aus dem Syndikat – dem Verein deutschsprachiger Krimiautoren

Werkstattberichte direkt aus dem Syndikat – dem Verein deutschsprachiger Krimiautoren

Wie arbeiten Kriminalschriftsteller?
Was inspiriert sie zu ihren Romanen?
Welche Marotten quälen sie beim Schreiben?

BUCHSZENE.DE präsentiert das SYNDIKAT und seine ehrenwerten Mitglieder. In intimen Werkstattberichten lüften die deutschsprachigen Krimiautoren die Geheimnisse ihres Schreibens und gewähren tiefe Einblicke in ihr Schaffen.

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Peter Beck, Autor des Krimis „Die Spur des Geldes“, gewährt spannende Einblicke in sein Schreiben
Titelbild Die Spur des Geldes

Werkstattbericht | 1. April 2019

Wie entstehen Thriller wie die um Tom Winter, den Sicherheitschef einer Schweizer Privatbank? Sein Erfinder Peter Beck verrät es im Werkstatt-Gespräch über Kaffee, Schreibblockaden und Irrwege.

Wie ein Bestsellerautor arbeitet
Wolfram Fleischhauer verrät, in welch aufwendigem Prozess seine Romane wie „Das Meer“ entstehen
Titelbild Werkstattbericht Wolfram Fleischhauer Das Meer

Werkstattbericht | 3. Mai 2018

Wie lange braucht Wolfram Fleischhauer für einen Roman wie „Das Meer“? Warum ist Schreiben für ihn Alchemie? Und was macht er, wenn ihm nichts einfällt? Ein exklusiv für uns verfasster Werkstattbericht!

Wie ein Bestseller entsteht? - Romy Fölck verrät es
Romy Fölck gibt Einblick in ihr Schreiben und verrät wie ihr Krimi „Totenweg“ entstand
Romy Fölck

Werkstattbericht | 20. März 2018

Wo sitzt sie, wenn sie einen Bestseller schreibt? Entsteht ein Krimi-Plot spontan? Woher kommt die Kreativität? Bestsellerautorin Romy Fölck gewährt exklusive Einblicke in ihre Arbeit an „Totenweg“.


Stinknormales Exzentrikerleben – ein Bericht aus der Kriminalroman-Werkstatt von Stephan Brüggenthies

Werkstattbericht | 1. Februar 2017

Wie sein Krimi „Zig Meier und die Grube von Walden“ entstand. Was ihm beim Schreiben wichtig ist und was er macht, wenn sein Tagespensum nicht stimmt. Aus der Schreibwerkstatt von Stephan Brüggenthies.