Sommerlektüren | BUCHSZENE

Sommerlektüren

Das Wort Belletristik stammt aus dem Französischen und bedeutet „schöne Literatur“. Dazu zählt alle Unterhaltungsliteratur – von historischen Romanen bis zur Gegenwartsliteratur. Kurzum: Romane und Erzählungen!
Jenny Colgans „Wo das Glück zu Hause ist” feiert die Liebe zu Büchern
Titelbild Wo das Glück zu Hause ist

Frau Bluhm liest | 28. April 2020 | Frau Bluhm

Als die Bibliothekarin Nina arbeitslos wird, gründet sie eine fahrende Bücherei, fährt durch die schottischen Highlands und entdeckt die Liebe. Jenny Colgans „Wo das Glück zu Hause ist“ im Buchtipp.

Fabio Genovesis „Wo man im Meer nicht mehr stehen kann“ ist herzerwärmend und zugleich sehr lustig
Titelbild Wo man im Meer nicht mehr stehen kann

Frau Bluhm liest | 31. Juli 2019 | Frau Bluhm

Ein Junge aus der Toskana wächst bei den schrulligen Brüdern seines toten Großvaters auf. Fabio Genovesi erzählt in „Wo man im Meer nicht mehr stehen kann“ eine zauberische Geschichte. Es ist seine eigene.

Dora Heldts „Sommer. Jetzt! – Sonnige Geschichten” in der Buchvorstellung
Titelbild Sommer. Jetzt! Sonnige Geschichten - Dora Heldt

Sommerlektüre | 3. August 2018 | Ingola Lammers

In „Sommer. Jetzt!“ erzählt Bestsellerautorin Dora Heldt sonnige Geschichten von schönen Dünen, schreienden Möwen und riesigen Sandburgen – aber auch von ihrer tiefen Abneigung gegen Bikinis.

Julia Fischers „Die Fäden des Glücks“ ist ein Sommerroman voller italienischem Zauber
Die Fäden des Glücks

Sommerlektüre | 29. März 2018 | Annika von Schnabel

Die Heldin in Julias Fischers „Die Fäden des Glücks“ ist Schneiderin und versteht es, durch ihre Kleider Frauen zu verändern. Dieser Sommerroman zaubert viel italienische Sonne ins Herz.

Verheißungsvolles Schicksal – Gabriella Engelmanns „Wildrosensommer“

Sommerlektüre | 1. Juli 2016 | Redaktion

Ein verschwundener Mann und ein idyllisches Hausboot auf der Elbe: In Wildrosensommer verknüpft Gabriella Engelmann Mystik und Magie mit Lebenslust und Liebe.

In der ersten Reihe sieht man Meer – Klüpfel und Kobr im Interview

Interviews | 8. März 2016 | Jörg Steinleitner

„In der ersten Reihe sieht man Meer“ heißt der neue Roman von Klüpfel & Kobr. Uns verraten die beiden Allgäuer, was mit Kommissar Kluftinger los ist, in welche Mädchen sie sich in Italien verliebten und was Kobr an einer italienischen Geigenbauerschule verloren hatte.


Logo BUCHSZENE.DE