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Orhan Pamuk

Orhan Pamuk

Geboren 1952 in Istanbul, studierte Orhan Pamuk Architektur und Journalismus und lebte mehrere Jahre in New York. Für seine literarische Arbeit wurde er vielfach ausgezeichnet, 2006 mit dem Nobelpreis. Bereits vorher galt er als bedeutendster Schriftsteller seines Landes. Aufsehen erregte der Prozess wegen ‚Beleidigung des Türkentums‘, dem sich Pamuk aufgrund kritischer Äußerungen über die türkische Geschichte ausgesetzt sah. Sein Werk ist in 35 Sprachen übersetzt. Auf Deutsch erschien u.a. „Rot ist mein Name“, „Schnee“, „Die weiße Festung“ und jetzt: „Das Museum der Unschuld“.

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Interviews | 21. März 2015 | Jörg Steinleitner

Ein Gespräch über Liebe, Obsession und die Türkei Jörg Steinleitner:  Mr. Pamuk, Sie haben ein neues Buch beschrieben: „Das Museum der Unschuld“. Es ist eine Liebesgeschichte. Verraten Sie unseren Lesern bitte noch etwas genauer, um was es geht? Orhan Pamuk:  Es handelt von sämtlichen Facetten der Liebe. Es ist die Geschichte der Obsession eines Mannes aus der… Weiterlesen »